Lady Tessa

Mein Name ist Tessa.

Blondine mit einem Traumkörper.
Aufmerksam, charmant und dennoch konsequent.

Die Einzigartigkeit und die Besonderheit des Menschen habe ich schon sehr früh schätzen und lieben gelernt.

Eine Fantasie entsteht aus einem Grundbedürfnis der bei vielen Menschen gut ausgeprägt ist.

Du weisst ganz genau was Du willst und brauchst? Mit Stil, Klasse und Eleganz lasse ich Dich deine Träume leben.

Bei manchen Menschen schlummert die Fantasie noch ganz tief im Inneren des Leibes oder der Seele. Mit Kreativität und Feingefühl nehme ich Dich an meine Hand.
Und führe Dich in eine Welt, die Dir neu und dennoch vertraut ist.

Nichts ist mir fremd. Also begib Dich in meine Hände und zeig mir Dein wahres ICH.

Wir laden ein zum legendären Spieleabend...
Eine Orgie der Extraklasse...
Grenzenlose Möglichkeiten...
Geleitet von den  Herrinen Thalea und Tessa !!!

wann?
am 27+28

 


erste Runde 15:00-17:00 Uhr 
zweite Runde 18:00- 20:00 Uhr

"...mein Gesicht fühlt sich an, als würde es brennen. Es ist unglaublich heiß unter der Ledermaske. Wie lange ist es her, dass mich die Herrin in den Käfig gesperrt hat? Ich habe jedes Zeitgefühl und jede Orientierung verloren. Und die Ungewissheit, was mit mir geschehen wird, zehrt an meinen Nerven. Meine Hände und Füße sind auf den Rücken gefesselt, in meinem Mund befindet sich ein Knebel und eine Augenbinde raubt mir die Sicht. Endlich gelingt es mir, indem ich meinen Kopf an den Gitterstäben des Käfigs reibe, die Binde ein Stück zu verschieben, so dass ich ein wenig darunter hindurch sehen kann. Ich versuche mir einen Überblick über meine Umgebung zu verschaffen. Mein Blick fällt auf die Streckbank, schweift weiter zum Andreaskreuz und… Plötzlich zucke ich zusammen. Durch den Spalt unter der Augenbinde sehe ich eine wunderschöne Frau mit langem schwarzem Haar und scheinbar endlos langen Beinen, die in ihren schwarzen halterlosen Strümpfen und High Heels perfekt zur Geltung kommen. Die schöne Unbekannte hat mir den Rücken zugewendet. Es ist keine der Herrinnen, soviel kann ich erkennen. Wie konnte sie in den Raum gelangen, ohne dass ich es bemerkt habe?

Bevor ich Gelegenheit habe, weiter darüber nachzudenken, höre ich das charakteristische Klacken der Pfennigabsätze der Herrin im Flur. Die Tür öffnet sich und ich höre, wie die Herrin der mysteriösen Frau befiehlt, sich vor den Spiegel zu stellen. Es fällt mir schwer, ihr Gesicht zu erkennen. Doch auf einmal wird mir klar, dass es sich gar nicht um eine Frau handelt!

Ich halte es kaum noch aus unter der Maske. Der Schweiß rinnt über mein Gesicht, die Hitze und das, was ich vor mir sehe, verwirren meine Sinne. Dann vermischt sich im Flur das Geräusch von Schritten in High Heels mit dem von Kettenrasseln zu einer erregenden Sinfonie. Die Tür öffnet sich erneut und eine weitere Herrin tritt ein, direkt hinter ihr führt sie an einer Kette einen maskierten Skl*ven, der ihr gehorsam auf allen Vieren kriechend folgt. Die zweite Göttin durchschreitet langsam und majestätisch den Raum. Dann hält sie inne, der Skl*ve kauert bewegungslos zu ihren Stiefeln. Sie streckt ihre Hand aus und lässt sie fast zärtlich über verschiedene Schlaginstrumente gleiten, die an der Wand hängen. Ihre Wahl fällt schließlich auf einen Rohrstock. Sie nimmt ihn von der Wand, holt aus und lässt ihn prüfend durch die Luft sausen. Das Geräusch fährt mir durch Mark und Bein und lässt mich so stark zusammenzucken, dass ich mit meinem Körper gegen den Käfig stoße und ein lautes Geräusch verursache. Die Herrin dreht sich ungehalten zu mir um und umklammert ihren Rohrstock fester. Auch die erste Herrin ist durch meine Ungeschicklichkeit auf mich aufmerksam geworden. Sie wendet sich von der unbekannten Schönheit ab und greift nach einem schweren, mit Löchern durchsetzten Holzpaddel. Meine Kehle schnürt sich zu, mein Herz pocht wie wild. Beide Herrinnen schauen mich an. Die Verärgerung in ihren Gesichtern weicht allmählich einem teuflisch-verspielten Lächeln. Aus ihren Augen leuchten unendliche Überlegenheit und unbändige Vorfreude. Dann kommen sie wortlos und ohne Eile auf mich zu, wie zwei Spinnen auf dem Weg zu ihrer verzweifelt und wehrlos im Netz zappelnden Beute…"

Lässt euch ein auf DAS UNBEKANNTE mit DEN UNBEKANNTEN...

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